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Emma adoptiert Ole
von Elisabeth Leimbach
mit 20 farbigen Illustrationen von Anja Addis

Paperback     50 Seiten    
20 doppelseitige Farbillustrationen 
ISBN 978-3-940554-49-9          € 9,30

Emmas größter Wunsch ist ein kleiner Bruder oder eine kleine Schwester. Alle ihre Freunde haben Geschwister, nur sie nicht. Emmas Mutter erklärt ihr, dass sie ein Adoptivkind ist und dass es nicht sicher ist, wann und ob überhaupt die Familie ein zweites Kind adoptieren kann.
Und nun wird Emmas Geduld auf eine harte Probe gestellt. Sie muss warten, warten, warten ...
Erst als Emma nicht mehr an ihren Wunsch denkt, wird er plötzlich Wirklichkeit. Aus einem anonymen Baby wird Ole. Und wie aufregend das Leben sein kann, wenn sich innerhalb weniger Stunden alles ändert, davon erzählt dieses Bilderbuch.                                                                                                                 
Leseprobe:

Manchmal fühlt sich Emma ganz allein. Dann drückt sie ihren geliebten gelben  Kuschelhasen an sich und ist den Tränen nahe.
„Mama, warum bekomme ich kein Geschwisterchen?", fragt sie.
„Emma, ich habe es dir doch schon so oft erklärt", sagt Mama. „Papa und ich können selbst keine Kinder bekommen. Auch du bist nicht in meinem Bauch gewachsen. Wir haben dich adoptiert, als du noch ein kleines Baby warst. Und nun versuchen wir schon lange, ein zweites Kind zu adoptieren. Aber das ist nicht so einfach, denn es gibt viele Familien, die das wollen und die auch schon lange auf ein Kind warten. Und, ehrlich gesagt, wissen wir auch nicht so genau, ob es überhaupt noch einmal klappt."
Emma sieht nachdenklich aus. „Was heißt noch mal Adoptieren?", will sie wissen.
Mama nimmt Emma auf den Schoß. „Adoptieren heißt: Ein Kind bekommen, das eine andere Frau geboren hat. Daraus entsteht dann eine neue Familie, wie bei uns, mit Mama, Papa und Kind. Und mit ganz viel Glück vielleicht irgendwann noch mit einem zweiten Kind. Wir sind eine Familie wie jede andere auch, nur mit dem kleinen Unterschied, dass du nicht in meinem Bauch gewesen bist."
...



Eine Reise in die Unterwelt
märchenhafte Geschichten
von
Jutta Schröder
mit 6 farbigen Illustrationen von Claudia Bärbel Kirsamer
Paperback     44 Seiten      € 8,60
ISBN 978-3-940554-32-1

                                                                                                                                 
Ein kleiner Junge wird durch eine böse Hexe in ein Reh verwandelt. Aber es gibt ja Gott sei Dank noch gute Geister, die einen bösen Zauber wieder korrigieren können.
Und auch Feen sind mitunter in Not und brauchen menschlichen Beistand. Das erfährt die achtjährige Kim, und sie hilft der Fee, ihre Kinder zu retten.
Dass man im Internat so manches Abenteuer erleben kann, hat man ja schon gehört. Madlain und Sahra geraten da auch in ein Erlebnis, von dem sie ihren Mitschülerinnen noch lange erzählen können.
In sechs märchenhaften und spannenden Geschichten erzählt die Autorin von Kindern und Tieren und so manch großem Abenteuer, das die Kleinen erleben.
Leseprobe:

1. Die Verzauberung

Moritz trottete verloren durch die Gegend. Er war durchaus ein aufgeweckter Junge, jedoch im Moment schien alles so völlig öde zu sein.
Er mochte wohl schon einige Zeit planlos durch die Gegend gelaufen sein! Komisch, als er wieder aus seinen Träumen erwachte, fand er sich am Rande eines Waldes wieder!
Ja, er musste wirklich sehr lange gelaufen sein, denn dieser Wald war ihm völlig fremd! Fast wie unter Zwang trieb es ihn tiefer in den Wald hinein!
Eine Pause war auch nicht schlecht. Er hockte sich auf einen recht großen Baumstumpf und schlief auch sofort ein. Wirre Träume durchkreuzten seinen Schlaf. Er träumte, dass ihn jemand auf seine Schultern nahm und mit ihm davon ging.
Als Moritz erwachte - ach du lieber Gott - das war kein Traum, so ein komisches Waldwesen schleppte ihn einfach mit sich fort.
„He, du, was soll denn das? Lass mich sofort runter.“ Moritz bearbeitete ihn mit seinen Fäusten. Der fing laut an zu lachen. Dieses blöde Lachen wollte gar kein Ende nehmen! Plötzlich stolperte der Wald-Mensch, fiel auf die Nase. Ja, das war die Gelegenheit. Moritz rannte und rannte was das Zeug hielt. Nur fort, das war sein einziger Gedanke! Er musste aber ganz plötzlich stoppen, da sich vor ihm ein Abgrund auftat.
Die Gimmis   von Angela Langkath
Eine Geschichte für Kinder bis 12 Jahre
ISBN 978-3-925580-75-8        Paperback      52 Seiten     € 9,10

Die Gimmis sind ein kleines Zwergenvolk, das tief im Wald lebt. Aber sie haben auch ihre Feste, bei denen ein richtiger Rummelplatz für Vergnügen sorgt. Min und Juc, zwei Gimmikinder, verirren sich und werden vom Puppenspieler Jumjan gefunden.
Welche Abenteuer sie noch erleben und wie Kasper die Prinzessin aus den Fängen der bösen Hexe befreit, das erfahrt Ihr alles in diesem spannenden Buch.
Leseprobe:
Es war einmal wieder an der Zeit, dass die Gimmis ihr ach so wunderbares Sommerfest feiern wollten. Da ging es schon wochenlang vorher los mit der Planung. Was da aber auch alles getan werden musste! Die erwachsenen Gimmis hatten zu werkeln und putzen, zu kochen und backen. Ja, eine eigene Weinkellerei gab es, wo man natürlich nur ganz taufrischen Wein bekam. Allerdings hatte eine jede Gimmifamilie ihre besonderen Rezepte, von denen auch nicht ein einziges an Außenstehende verraten wurde. Wo sollte das auch hinführen? Einen großen Teil des Sommerfestes nahmen die Spiele und Wettkämpfe ein. Die machten auch großen Spaß und kamen gut an bei Groß und Klein. Da gab es extra ein Festkomitee, das nur für die Spiele zuständig war. Es sollte ja alles bestens klappen, was bisher auch immer der Fall gewesen war.
Auch eine Gimmimusikkapelle gab es und natürlich einen Chor. Die schönsten Lieder und Tänze wurden eingeübt.
Ja, es tat sich schon einiges im Reiche der Gimmis.
Und dann war es soweit. Überall, wohin man sah, waren Buden und Stände aufgebaut. Es gab Zuckerbuden und Spielzeugstände, ...

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Lauri und der geheimnisvolle Stuhl                                           
von Gunda T.C. Köller                                                               
ISBN 3-925580-74-3    Paperback    84 Seiten   
10 Farbillustrationen       € 7,50
                                               

Nele kann den kleinen norwegischen Troll Lauri Halvòrson nicht vergessen. Sie träumt von ihm. In diesem Traum schlägt Lauri vor, sie solle sich einen kleinen, alten Kinderstuhl  besorgen und sich darauf setzen, sie werde dann eine Überraschung erleben. Nele findet besagten Stuhl auf dem Flohmarkt. Sie trägt ihn heim und nimmt darauf Platz. Nach einigen Augenblicken erscheint Lauri in ihrem Zimmer. Er erzählt ihr, wie er im Anschluss an das Abenteuer in Dänemark, wo die beiden sich kennen gelernt hatten, wieder nach Norwegen gelangte. Während er Nele verbotenerweise das Trollofon - das Troll-Telefon - erklärt, entsteht zufällig eine Verbindung zu Lauris Vater, der von der Freundschaft der beiden nichts wissen darf. Um nicht lügen zu müssen, springt Lauri auf Neles Schoß und schon landen sie mitsamt dem Stuhl in einem wunderschönen Wald in Norwegen. Und da erleben sie wundersame und spannende Abenteuer.
Leseprobe:
... „Erstens ist Rula ein Hund und kein Mammut und zweitens hätte sie dich einfach nur zu mir gebracht, weiter nichts“, lachte Nele.
„Schnickschnackschnuck! Vielen Dank aber auch. Darauf kann ich verzichten. Die hat mich in ihrem Maul getragen wie ein Hundebaby, das ist ja wohl eine Frechheit!“
Er beruhigte sich aber wieder sehr schnell und während er seine Kleider in Ordnung brachte, sah er sie fragend an.
“Aber sag mal, was willst du denn von mir?“
„Wieso?“
„Na, du hast mich doch gerufen!“
„Ich – dich gerufen? Nein“, sagte Nele völlig verblüfft.
„Aber klar doch! Du hast doch andauernd an mich gedacht. Das habe ich genau gemerkt, weil dann immer mein großer rechter Zeh ganz doll juckte. Und da habe ich gedacht, man könnte denken, Nele hat gedacht, ich denke, Lauri sollte einmal daran denken, dass wir uns wiedersehen, dachte ich. Und da bin ich.“
Nele  wiederum dachte bei sich, er hat sich kein bisschen verändert, und lachte: „Du hast gedacht, ich habe gedacht, wir haben gedacht. Sag mal Lauri, könntest du das mal so ausdrücken, dass ich auch verstehe, was du meinst?“
„Na gut. Also pass auf - du hast oft an mich gedacht und das habe ich gespürt. Deshalb bin ich hier, ist das klar genug?“ „Ja, jetzt versteh ich, was du meinst; und es stimmt, ich habe sehr oft an dich denken ...
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Lauri, der Wackelzahnjäger                                                
Erzählung für Kinder von 6 bis 10 Jahren  
von Gunda T.C.Köller       
mit 10 farbigen Illustrationen von Jens Borchers und Gunda T.C.Köller      
ISBN 3-925580-51-4    Paperback   46 Seiten   € 7,60    

Beim Spielen in den Dünen von Dänemark findet Nele mit ihrem Hund Rula einen weinenden Troll. Dieser erzählt dem Mädchen, dass er in einem Wohnwagen mit seinem Vater aus Norwegen nach Dänemark kam. Nun aber ist der Wohnwagen mit dem Vater verschwunden und Lauri, wie der Troll heißt, kann nur mit anderen Trollen, die sich in den Wohnwagen der Touristen versteckt halten, zurück in seine Heimat, wenn er die Mitfahrt mit Wackelzähnen kleiner Kinder bezahlen kann. Da weiß Nele guten Rat und hilft ihrem neuen Freund aus einer traurigen Situation.
Leseprobe:
Nele stromerte mit ihrem Hund Rula am Strand von Ulfshalve in Dänemark herum. Rula beschnupperte jede Qualle, jedes Stück Treibholz, jede Muschel, ja einfach alles, was ihr unter die neugierige Nase kam. Papa sagte, Hunde lesen mit ihrer Nase, daher dauerte ein Spaziergang mit Rula auch immer sehr lange. Wenn sie ein interessantes Teil gefunden hatte, brachte sie es schwanzwedelnd und stolz zu Nele, die es dann begutachten musste.
Es war ein wunderschöner Tag. Das Meer rauschte und die Wellen rollten leise hin und her. Möwen zankten sich um irgendwelche fressbaren Dinge und machten großen Lärm dabei. Die Sonne brannte den beiden warm auf den Rücken. Ab und zu schaute Nele zu Papa und Mama hinüber, die faul vor dem schönen Ferienhaus in ihren Liegstühlen lagen. Sie winkten ihr zu und riefen :
„Geh nicht zu weit weg!“
„Ach, ein kleines Stück noch, ich habe doch Rula dabei“, rief Nele zurück.
Und so lief sie glücklich im niedrigen Wasser tobend mit Rula weiter.
Nach einer ganzen Weile, als sie auf dem Heimweg durch die Dünen zurückgingen, hörte sie ein merkwürdiges Geräusch. Sie blieb stehen. -  Nichts! ...  Doch ... da war es wieder ... Komisch ... als ob ein Kind weinte, so klang es. Auch Rula war stehen geblieben, und schaute sich suchend um.
Außer wucherndem Strandhafer war nichts zu sehen. ...
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Im Land der Kinderträume        
Spannende Jugendgeschichten
von Jutta Schröder  
ISBN 3-925580-40-9   Paperback    100 Seiten     € 7,40            

Jan und Tim verlaufen sich auf einer Wanderung ihrer Schulklasse und geraten in ein Dorf kleiner, merkwürdiger Menschen. Sie haben abenteuerliche Erlebnisse zu überstehen, bevor sie wieder den Weg zu ihren Schulkameraden finden.
Und Kim und Klaus würden so gerne einmal mit einem Heißluftballon fahren, aber keiner will sie mitnehmen, bis sie einen Weg finden, ihren Traum auf riskante Weise zu verwirklichen.
Sven und Jan finden im Wald einen Schatz. Den haben aber zwei Räuber versteckt, die diesen nun wieder haben wollen.
Im Land der Kinderträume beinhaltet acht spannende und abenteuerliche Geschichten für Jungen und Mädchen zwischen acht und dreizehn Jahren.
Leseprobe:
Begegnungen mit kleinen Menschen 

Die Klasse 8 b, fast dreißig Schüler, war nicht nur viel zu groß, sondern verfügte auch über äußerst lebhafte Kinder, was für ihre Lehrerin nicht immer leicht war! Jan und Tim gehörten zu den Lebhaften, mit denen man andererseits auch sehr viel anfangen konnte.
In diesem Jahr hatte die Klasse noch keinen Ausflug gemacht, und nun bedrängten die Schüler ihre Lehrerin, wann dieser denn nun stattfinden solle. Endlich wurde mit dem Rektor ein genauer Termin ausgehandelt. Als die Lehrerin diesen Tag bekannt gab, herrschte allgemeine Freude. Die Kinder waren kaum noch für den Unterricht zu gebrauchen.
An dem betroffenen Tag standen alle Kinder - mit Rucksäcken ausgerüstet - pünktlich an der Bushaltestelle. Nur Tim und Jan, die eigentlich nie zu spät kamen, fehlten noch. Endlich bogen auch sie um die Ecke, und alle waren froh, dass es nun endlich losgehen konnte. Ihr Ziel sollte der Thüringer Wald sein, und der stand nicht gerade vor der Tür. Die Fahrt dauerte etwa drei Stunden. Aber an Langeweile mangelte es den Schülern nicht. Mit allerhand netten Spielchen vertrieben sie sich die Zeit. Und ehe sie sich versahen, waren sie auch schon da!
Der Busfahrer hatte etwas Mühe gehabt, die Jugendherberge zu finden. Dann war es soweit, und alle durften ihre Lager beziehen. Es waren etwa 15 Schüler in einem Raum untergebracht. Da gab es manchmal einen Heidenlärm und viel Gaudi! Jedoch sorgte ihre Lehrerin dafür, dass des Nachts absolute Ruhe herrschte. Auch die Kameradschaft war in dieser Klasse besonderes gut, was ihr wiederum ihre Arbeit erleichterte.Die Lehrerin arbeitete jeden Abend einen Plan aus, der genau angab, wohin sie am nächsten Tag gehen würden! So mochten sie wohl schon etwa fünf Tage ihre Umgebung ...
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